Verbunden. Verwurzelt. Seelengenährt.
Neumond, ein ganz besonderer, darüber haben andere schon ausführlich berichtet und diese Ausführungen erspare ich mir hier. Ich möchte euch lieber in mein Neumond-Ritual mitnehmen - für Liebende Güte, Frieden und den Neubeginn: in der Welt, für alle Menschen, meine Liebsten und für mich.
Ich habe das Ritual an einer Stelle durchgeführt, die ich schon länger nicht mehr besucht habe. Und ich hatte das Gefühl, die Hüter des Platzes haben sich sehr gefreut, dass ich mich wieder einmal zu ihnen gesellt habe, denn ich durfte dort in tiefen Frieden eintauchen. Zum Weinen schön.
Speziell für den heutigen 8. April waren sich ja alle Wissenden über die noch nie dagewesene Dimension des Neubeginns einig? So oder besser sage ich da nur. Für mich eröffnet jeder Neumond einen neuen Zyklus, auch jeder Tag Ist ein neuer Zyklus und damit eine neue Chance. Als Frau bin ich ohnehin ein zyklisches Wesen und ich liebe es, mich an diesen Rhythmen zu orientieren. Das tut mir gut und mein System kommt wieder mehr mit dem Großen Ganzen in Einklang.
Mutter Erde hat mich heute mit ihrem Neubeginn ohnehin sooooo berührt. Es ist fast so, als ob sie seit der Spring-Equinoxe ihre Schalter umgelegt hat und jetzt volle Pulle auf Wachstum setzt. Überall schießt das frische, leuchtende Grün mit voller Power durch. Der ganze Waldboden ist gerade von einem grün-grün-grüner-geht’s-nicht-Teppich förmlich übersät.
Dieses satte Grün verströmt so viel Neubeginn, Lebenskraft und Aufbruch. Eine wahre Freude und pure Inspiration. Das neue, zarte Leben des Grünteppichs im Wald legt sich kraftvoll über das darunter liegende, kompostierte Laub und überdeckt es. Beides ist da, Alt und Neues, beides geht nicht ohne einander. Das Alte nährt das Neue. So perfekt. So schön.
Auch in uns ist das so. Altes und Neues sind auch in uns am Start. Das Alte nährt auch das Neue. Nur haben wir Menschen irgendwie den “Spleen”, dass wir doch oft soooo am Alten fest hängen, unseren Fokus soooo sehr darauf legen, dass wir teilweise ganz vergessen, dass da ja auch noch Neues ist, das zwar wachsen möchte, aber irgendwie nicht genährt wird? Warum haben wir Menschen nicht einfach das Vertrauen, dass das Leben weiter geht und das Neue sich auch in uns zeigen wird, wenn seine Zeit gekommen ist? Diese urweibliche Qualität der Hingabe an das, was ist, können wir doch von Mutter Natur lernen. Es gibt aus meiner Sicht keine bessere Lehrerin dafür. Ach wäre das schön, wenn wir uns alle da hinein entspannen könnten und vertrauen, dass alles so oder noch besser kommt, zum höchsten Wohle aller. Wenn wir alle die Kontrolle abgeben würden? Und ein klein wenig aufhören zu kämpfen, jeden Tag ein klein wenig mehr? Vielleicht sind wir ja alle aus dem Grund hier auf dem Planeten, um in dieser Inkarnation genau das zu lernen? Who knows.
So viel Liebe und Schönheit ist um uns herum und wir merken es oft nicht - weil wir häufig zu sehr im Kopf und im Hamsterrad stecken. Und dann laufen wir nicht nur leer, sondern sind auch noch abgetrennt. Von uns selbst, unseren Körpern, ……und von der Natur. Und der Schönheit von Mutter Erde. Und wir bauen Süchte auf, um das Verlorene zu kompensieren mit einem Gefühl des sich kurzfristig Entspannens: Süßes, Nikotin, Alkohol…….und und und…..natürlich gehört auch das Handy dazu.
Es braucht nicht viel, um sich wieder zu verbinden und Weisheit aus einer ganz anderen Ebene zu empfangen.
Die Natur spricht immer zu uns, wenn wir unsere Herzen öffnen und unsere Wahrnehmung weiten, um ihren Botschaften zu lauschen. Sie ist immer für uns da, wie eine liebende Mutter. Wie Heimat. Heute hat sie mir wieder zwei so schöne Moosherzen fast nebeneinander kredenzt, gleich neben meinem Ritual-Platz. Da fliesst mein Herz über vor Glück. Made my day.
Verbunden. Verwurzelt. Seelengenährt. Das ist Bliss für mich. Und dies auch mit meinen Liebsten zu teilen.
Danke. Mahalo. thanks. Merci. Gracias. Grazie.
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